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2025/26 – bis auf Weiteres

Die ehemaligen Klostergärten rund um das Kunsthaus bespielt das Museum mit zeitgenössischen Skulpturen und Installationen. Der jüngste Neuzugang ist die spektakuläre Skulptur »Crystal Rock« von Ayse Erkmen, die seit September 2026 im »Vorgarten« des Kunsthauses schwebt. Regelmäßig werden Künstlerinnen und Künstler eingeladen, ortsbezogene Projekte für den Garten zu realisieren. Zuletzt waren dies die große Architektur-Collage »KIOSK (for G.T.)« von Christian Odzuck, Fari Shams Installation »Some little Histories of Gardens and Playing« und das fortlaufende Projekt »Manheim Calling« von Silke Schatz. Picknicktische und Bänke laden die Besucher:innen zum Verweilen ein, der Eintritt ist frei.

Das Kunsthaus verfolgt das Ziel, die Idee eines naturnahen Gartens und die Präsentation von Kunstwerken im Sinne eines Skulpturengartens in Einklang zu bringen. Schrittweise setzen wir Maßnahmen zur Verbesserung der Bio-Diversität um, beispielsweise durch die Neuanpflanzungen von Sträuchern und Gehölzen, eine Wildblumenwiese und den Verzicht auf durchgehend kurzgemähten »englischen Rasen«. Veranstaltungen wie die Fachtagung »Gartenakademie – Spielarten des Skulpturenparks zwischen Naturnähe und Kunstinszenierung« (2024) widmen sich dem Diskurs und praxisnahen Austausch zum Thema Nachhaltigkeit.

Aktuell im Skulpturengarten zu sehen: Werke von William Brauhauser, Christian Forsen, Amit Goffer, Clemens Botho Goldbach, Selma Gültoprak & Vera Drebusch, Ayse Erkmen, Erwin Heerich, Günter Hildenhagen, Hans Paul Isenrath, Stefanie Klingemann, Norbert Kricke, Ulrike Möschel, Ansgar Nierhoff, Christian Odzuck, Jochem Pechau, Silke Schatz, Fari Shams, Günther Zins u.a.

Ganzjährig 24 Std. geöffnet (vorderer Teil), Eintritt frei.