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Im „Offenen Depot“ erhält der Besucher einen tieferen Einblick in die Bestände der Fördersammlung des Landes. In dem Schaulager hängen Bilder dicht an dicht, Skulpturen sind auf Transportpaletten oder in Regalen gelagert. Das Offene Depot ist während der allgemeinen Öffnungszeiten zugänglich und die Skulpturen werden in den Ausstellungsräumen präsentiert.

In der ersten Präsentation des „Offenen Depots“ sind Werke nach formalen Grundelementen gruppiert: nach Linien, Flächen, Körpern. Dies kann wie bei Ulrich Erben ein weißes Rechteck auf einer weißen Leinwand sein, kann aber auch der Klang des Tretens einer Linie in den sibirischen Schnee bei Juergen Staack sein. Auch in der Fotografie der Düsseldorfer Schule finden sich Bilder, die auf einer strengen Komposition von Flächen basieren – wie etwa in der Fotografie „Breitscheider Kreuz“ von Andreas Gursky. Im „Offenen Depot“ kann der Besucher vier Gruppen als Formensammlung erkunden: Entropie der Plastik – vom Körper zur Linie. Konstellationen von Punkten, Linien und Flächen in der Grafik. Versuch einer Chromatik abstrakter Malerei. Flachland – abstrakte Malerei in der Fotografie.

Künstler:
Jan Albers, Nina Brauhauser, Bernd Damke, Ulrich Erben, Jan Paul Evers, Raimund Girke, Lutz Fritsch, Martin Gerwers, Andreas Gursky, Erwin Heerich, Markus Karsties, Valerie Krause, Diethelm Koch, Horst Lerche, Claudia Mann, Günter Prager, Astrid Pohl, Klaus Rinke, Gerda Scheepers, Juergen Staack, Andreas Thein, Sebastian Wickeroth u.a.

Momentan befindet sich das Offene Depot im Umbau.