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Januar
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18.01.2026 15:00
kuratorinnenführung – Trans Europa Express & NO BORDER: NRW – BELGIEN
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25.01.2026 15:00
sonntagsführung – Jeden letzten Sonntag im Monat
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18.01.2026 15:00
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Februar
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08.02.2026 15:00
kuratorinnenführung & Finissage – Trans Europa Express & NO BORDER: NRW – BELGIEN
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22.02.2026 15:00
sonntagsführung – Jeden letzten Sonntag im Monat
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08.02.2026 15:00
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März
Foto: Natasha aufm Kamp / Foto: Fabian Friese, 2023
Foto: Natasha aufm Kamp / Foto: Fabian Friese, 2023
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Eröffnung: Samstag, 07.03.2026, 15:00 Uhr
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Enya Burger, Fabian Friese
08.03.2026 – 19.04.2026
In ihrer vielfältigen künstlerischen Praxis setzt sich Enya Burger (*1996 in Düsseldorf, lebt und arbeitet in Düsseldorf) intensiv mit Machtstrukturen auseinander, aber auch mit der Frage, inwieweit sich Geschichte in Natur einschreibt. In ihren Videos, Installationen und Objekten verknüpft Burger Wissensfelder wie Biologie, Mythologie und Themen der geschlechtlichen Zuschreibung.
Enya Burger beendete 2024 ihr Studium an der Kunstakademie Düsseldorf in der Klasse von Gregor Schneider, zuvor studierte sie als Meisterschülerin bei Marcel Odenbach. 2024 wurde Burger der 78. Internationale Bergische Kunstpreis verliehen. Jüngst zeigte sie Arbeiten u.a. in den Ausstellungen »Schleim« in der Berliner Charité (bis 06.09.2026) und »Flow« im Kunstmuseum Heidenheim (mit Luca Fineisen und Tatjana Vall, bis 15.02.2026).
Die Objekte und raumgreifenden Installationen von Fabian Friese (*1994 in Leverkusen, lebt und arbeitet in Köln) haben oft einen theatralischen oder szenografischen Charakter. Dabei dienen die Objekte als Träger für Geschichten, die zwischen dem Intimen und dem Historischen schweben. Friese arbeitet mit Fragmenten: aus der Erinnerung, der Architektur, dem Design-Kanon und gelebten Erfahrungen.
Fabian Friese studierte von 2015 bis 2022 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Gregor Schneider und als Meisterschüler bei Dominique Gonzalez-Foerster. Seine Arbeiten wurden u.a. in der Kunsthalle Recklinghausen gezeigt (2023); im Max Ernst Museum, Brühl (2023); bei Cork Street Galleries, London (2023); bei Omstand, Arnheim (2022); bei PIEKDeutz, Köln (2021); im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf (2021) und im KIT – Kunst im Tunnel, Düsseldorf (2018).
Von beiden Künstler:innen entstehen neue Arbeiten für die Ausstellung. Kuratiert wird die Schau von Elke Kania.